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Abschied

Nachdem in allen Medien so viel über den bitteren Tod von Robert Enke berichtet wurde, möchte ich auch noch ein paar Worte darüber verlieren. Am Wochenende gab es in der AWD – Arena in Hannover den bewegenden Abschied von Robert Enke. Leider konnte ich aufgrund einer Erkältung nicht dabei sein, habe mir aber die Übertragung auf ARD angeschaut. Es war schon bewegend zu sehen wie ca. 45.000 Menschen Abschied von einem großen Fußballer nahmen. Bereits am Mittwoch gab es einen Trauerzug mit 35.000 Menschen durch Hannover und am Abend einen Gottesdienst zum Gedenken von Hannovers und Deutschlands Nummer 1.

Ich denke der Tod von Robert Enke schockierte deshalb so viele Menschen, weil er für alle vollkommen überraschend kam. Robert Enke war immer ein Vorzeigeprofi ohne Starallüren und ein Kämpfer, der viele schwierige Situationen in seinem Leben gemeistert hat. Niemand hatte bemerkt, das er unter solchen Problemen litt. Sein Tod hatte, wenn man das so sagen darf, nur ein Gutes: Viele Menschen dachten und denken über die weit verbreitete Ellbogengesellschaft nach. Nicht nur im Profisport sondern auch im alltäglichen Leben. Sein Tod war ein Fingerzeig, das wir mehr auf unseren Nächsten achten sollten, anstatt immer nur sich selbst im Kopf zu haben. An dieser Stelle möchteich darauf hinweisen das es für Menschen, die unter Depressionen leiden oder Hilfe in diesem Thema benötigen auch im Internet Hilfe gibt. Ich hoffe das sein Tod nie vergessen und uns immer ein Warnung bleiben wird.

Natürlich möchte auch ich in meinem Blog mein Mitgefühl denjenigen aussprechen die Robert Enke nahe standen. Nun bleibt nicht anderes übrig, als zu sagen: “Ruhe in Frieden, Robert“.

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Abschied von Michael Jackson

Gestern Nachmittag/Abend wurde auf Phoenix die Abschiedsfeier von [wpseo]Michael Jackson<[/wpseo] übertragen. Es war wohl einer der perfidesten Veranstaltungen die ich je gesehen habe. Die Brüder von Michael Jackson meinten mit erhobenen Zeigefinger, das Michael nie in Ruhe gelassen wurde und er hoffentlich jetzt seine Ruhe findet. Vielleicht hätte man ihn dann nicht noch zum krönenden Abschluss mit einem Auto 20 km durch Los Angeles zum [wpseo]Staples Center[/wpseo] fahren sollen, wo man ihn dann in einer Halle mit tausenden von Menschen aufbahrt. Die Abschiedsfeier hätte auch ohne den Leichnam von Michael Jackson stattfinden können. So hätte man ihm seine ewige Ruhe gelassen. Ich bin mir sicher das  viele der Tränen echt waren, aber ansonsten kam mir die gesamte Veranstaltung sehr inszeniert vor. Wie in einem schlechten Hollywoodfilm. Das Michael Jackson wirklich nicht verdient.

Ich hoffe das es nun endlich ruhiger um den Tod des “King of Pop” wird. Aber irgendwie bezweifle ich das. Die Boulevardpresse, wird die Themen Sorgerecht und Erbe wohl leider noch monatelang ausschlachten. In diesem Sinne: Ruhe in Frieden Michael Jackson.

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Unfassbar!

Einfach unfassbar was ich da heute in der Lippstädter Lokalzeitung gelesen habe! Ein 65-jähriger Mann wollte letzte Woche seinen  Freund (77) zu einer Arztpraxis in der Lippstädter Innenstadt bringen weil dieser unter Schweißausbrüchen un Atemnot litt. Die Praxis war aber geschlossen, so das die Männer eine andere Praxis in dem Gebäude aufsuchten. Dort wurde er von der Arzthelferin mit den Worten “Wir können auch nichts dafür, das der Arzt gegenüber andauernd seine Praxis zumacht.” abgewiesen, ohne das sie sich den kranken Mann angeschaut hat. Der 77-jährige brach wenige Minuten vor dem Gebäude zusammen. Der alarmierte Notarzt konnte dem Mann nicht mehr helfen. Er starb noch vor Ort.

Das ist unglaublich! Da wird mehr Zivilcourage von allen Bürgern gefordert und in einer Arztpraxis schaut sich die Arzthelferin nach dem Aufruf das der Arzt mal schnell kommen sollte, den kranken Mann noch nicht einmal an. Den Arzt trifft keine Schuld, denn er bekam aufgrund seiner “fleißigen” Helferin nichts von dem Vorfall mit. Mir fehlen echt die Worte.

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